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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bemerkenswert ist der freilich viel zu spät angenommene Abstiegskampf vor allem deshalb, weil der Umschwung gegen zwei Teams aus dem obersten Tabellendrittel gelang, die gegen die plötzlich um ihre Ehre kämpfenden Niedersachsen erstaunlicherweise kein Mittel fanden.  <p> Da der Vorsprung auf den 16. Rang weiterhin nur einen Punkt beträgt, ist der Vizemeister von 2015 nach wie vor zu den heißesten Relegationsanwärtern zu zählen — ein bedrohliches Szenario, welches nun vermutlich auch in Berlin wieder zu einer bleiernen Schwere in den Beinen (und Köpfen) fühlt.  <a href="http://narkolog-lyubertsy-otzyvy.fzo-mifi-iate.ru">вывод из запоя</а><p>  Während die Breisgauer auch nach dem zu konstatierenden Absturz auf den Relegationsplatz in Sachen Klassenerhalt noch immer guter Hoffnung sind, zog der FSV den Hamburgern zum Abschluss des letzten Spieltags wohl ein für alle Mal den Stecker. <p> Das ist kein unerfüllbarer Wunsch für das nächste Spiel, schließlich lag der VfL in den bisherigen neun Auswärtsspielen nur zwei Mal in Front — beim 1:0-Sieg in Frankfurt (Spieltag) und beim 1:2-in Augsburg (Spieltag 13). <p>  Der Fußball rückt dieser Tage einmal mehr in den Hintergrund; insbesondere in Berlin, wo am Montagabend ein verheerender Terror-Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt mehreren Menschen das Leben gekostet hat.  </pre>


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<pre>Mehr Abstiegskampf geht nicht! Diese Bundesliga-Saison spart nicht an Dramaturgie und mittendrin Hertha BSC gegen VfL Bochum. Das abgeschlagene Tabellen-Schlusslicht trifft auf den 15., der nur einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz und zwei auf den ersten Abstiegsrang hat.  <p> Die nunmehr beendete Durststrecke von zehn sieglosen Spielen (3 Unentschieden, 7 Niederlagen) hat zur Folge, dass sich das sechstbeste Team der Hinrunde im laufenden Kalenderjahr auf dem tabellarischen Niveau der Darmstädter Lilien bewegt.  <a href="http://video-zhenskij-alkogolizm.dragonslide.tech">вывод из запоя</а><p>  Immerhin genügen die nach drei Partien zu Buche schlagenden drei Zähler, um die Ausbeute des Saisonstarts zu egalisieren: In den ersten Wochen der Hinserie hatten die Hoffenheimer infolge einer wahren Remis-Schwemme nicht sonderlich viel aus ihrer Unbezwingbarkeit gemacht. <p> Wie sich am desolaten Torverhältnis von 1:12 unschwer erkennen lässt, gilt es hierfür jedoch nicht nur die wackelige Defensive zu festigen, sondern auch Tore zu erzielen. <p>  Dardai blickt aber zunächst nur auf das Duell mit dem Sport-Club — und dafür wird vor allem an der Offensive gefeilt. Denn auf Schalke blieb die Hertha wieder einmal ohne Torerfolg. Damit haben die Berliner in den letzten drei Liga-Spielen kein Tor erzielt!  </pre> 


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<pre> Nur ein Liga-Spiel vor heimischer Kulisse ging bislang verloren (1:2 gegen Frankfurt), drei der bisherigen sechs Heimpartien wurden gewonnen.  <p> – Hamburgs Mergim Mavraj schätzte die Leistungen seiner Mannen in der Fuggerstadt insgesamt als ziemlich ungeil ein.  <a href="http://raskrutka-saitov-firma.hearinghealthcarecentre.online">вывод из запоя</а><p>  „99 Prozent der Deutschen wünschen sich dieses Endspiel, wir nicht.“ Wolfsburg-Stürmer Mario Gomez ist nicht wirklich glücklich über das „Endspiel“ um den Klassenerhalt am 3Spieltag. <p>  Zudem droht die „Alte Dame“, den Anschluss ans internationale Geschäft zu verlieren. <p>  Schon Leipzig, Leverkusen und Dortmund bissen sich an den furchtlosen Breisgauern die Zähne aus. Beim BVB hätte der Sport-Club sogar fast gewonnen, wäre in der Nachspielzeit nicht der Ausgleich zum 2:2 gefallen.  </pre>


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<pre> Dafür braucht es aber den fünften Heimsieg in dieser Saison. Bislang gab es in elf Heimspielen aber erst vier. Dazu noch vier Remis und drei Niederlagen — deshalb stehen die Berliner in der Heimtabelle auch nur auf dem 1Platz.  <p> Mit mageren zwei Pünktchen wurde die TSG im Verlauf der letzten fünf Runden an das hinterste Ende der Form-Tabelle durchgereicht; und auch im „richtigen“ Tableau ist es um die Perspektiven der Gastgeber inzwischen verständlicherweise nicht mehr ganz so gut bestellt.  <a href="http://pachanga-casino-temecula-ca.wct.su">casino</a> <p> Zehn Tore in 13 Spielen sind der Negativwert der Bundesliga. Nur der HSV zeigt sich in der Offensive ähnlich schwach. <p>  Ruft man sich jedoch in Gedächtnis, in welch einer verzweifelten Lage der FCA noch vor wenigen Wochen steckte, hat die Momentaufnahme dem Klub doch vor allem Vielversprechendes zu bieten — zumal sich das Engagement der Gäste auch am Samstag keineswegs nur auf bloße Schadensbegrenzung begrenzen muss.  <p> Angesichts dieser unerfreulichen Serie ist es umso erstaunlicher, dass so mancher Konkurrent nach wie vor weniger Tore als der Effzeh vorzuweisen hat: So taten sich bisher Bremen, Darmstadt und insbesondere Ingolstadt mit einer noch größeren Harmlosigkeit hervor.  </pre>


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<pre> Dass diese Taktik ein gewisses Risiko birgt, wurde bei der 0:4-Abfuhr gegen Borussia Dortmund deutlich. Allerdings denkt der Ã–sterreicher nicht daran, sein System zu ändern, „nur“ weil sein Team jetzt in der Bundesliga ist. Mit der bewährten Spielweise soll der Klassenerhalt geschafft werden. Wenn es gelingt, auch zuhause zu punkten und nicht nur auswärts, dann sollte dieses Ziel möglich sein.  <p> Schließlich hatten die Lebenszeichen der anderen Krisen-Klubs zur Folge, dass sich die Lage des Schlusslichts trotz des Erfolges noch einmal weiter verschlechtert hat; der unfreiwillige Abschied aus der Liga könnte nun sogar schon vor dem samstäglichen Gastspiel in Ingolstadt besiegelt sein.  <a href="http://anaheim-california-casinos.loginonline.website">casino</a><p>  Auch die für das Mittelfeld vorgesehenen Höher und Rausch sollen natürlich nicht zuletzt das Angriffsspiel beleben; mit Blick auf den gen Wolfsburg abgewanderten Gerhardt trifft es hier aber wohl nicht den Kern, von klassischen Verstärkungen zu sprechen. <p>  für Begeisterung hatte dabei verständlicherweise vor allem das 3:2 gegen die Gladbacher Fohlen gesorgt — zumal der bis dato einzige Sieg des neuen Jahres entgegen den Gewohnheiten des Dinos auch noch einem Ligaspiel vor eigenem Publikum entsprang.  <p> Mit einem blutarmen Angriff und einer mental überforderten Abwehr haben die Freiburger nach unserer Vermutung auch in Hamburg nichts zu bestellen, wobei es aus Sicht der Gäste mit etwas Pech sogar richtig unangenehm deutlich werden kann.  </pre>


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